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Designated Survivor ist eine amerikanische Fernsehserie mit Kiefer Sutherland, oder wie Alex ihn nur nennt – Jack Bauer. Mr. Twenty Four spielt hier ein unbedeutendes Kabinettsmitglied, dass nach einem Bombenanschlag auf den Kongress als ranghöchster Regierungsteilnehmer übrig bleibt und somit zum Präsidenten ernannt wird. Dreiundvierzig Folgen in zwei Staffeln beginnen großartig, kämpfen sich durch ein Drehbuchtief anfang der zweiten Staffel, um dann doch noch mal anzuziehen.

Serie: Designated Survivor

 

Mute ist ein Science Fiction, der einen großartigen Film lang das Berlin 2050 heraufbeschwört und seine beiden Protagonisten dramaturgisch stilsicher aufeinander zu driften lässt. Der stumme Barmann Leo sucht auf seine altmodische, eigene Art seine verschwundene Kollegin während Cactus Bill, ein Kind seiner Zeit, illegal mit Cyber – Transplantaten handelt. Regisseur Duncan Jones (Moon) geizt dabei nicht mit klassischen Science Fiction und Noir Referenzen.

Film: Mute

 

Timeless ist ein amerikanische Serie, in der eine Geschichtsprofessorin und ein Techniker einer gestohlenen Zeitmaschine hinterherreisen. Leider wenig glaubwürdig und schlecht durchdacht.

Serie: Timeless

 

Damnation ist eine historische Krimi- Serie, die sich den Jahren der großen Depression im amerikanischen Hinterland ab 1930, speziell dem Aufstand der unterdrückten Farmer gegen die industrielle Elite, widmet. Das Potential dieser Ära wird hier leider nicht genutzt, keine Empfehlung von uns.

Serie: Damnation

 

Peaky Blinders dagegen überzeugt uns seit vier Staffeln auf der ganzen Linie. Im verrußten Birmingham der 20er Jahre führt der charismatische Thomas Shelby (Cillian Murphy) seinen Familienclan an und muss sich erst mit einem bitterbösen Sam Neill und später mit einem herrlich schrägen Tom Hardy herumschlagen. Unbedingt anschauen!

Serie: Peaky Blinders

 

Happy ist eine amerikanische Comicserien- Verfilmung, in welcher ein alkoholkranker Ex Polizist sich ein imaginäres Einhorn teilt mit einem Mädchen, dass wiederum von einem Möchtegernweihnachtsmann entführt wurde. Das ist komisch, sehr brutal und überraschend gut.

Serie: Happy

 

The End of the fucking World ist eine kurzweilige Serie (maximal 22 Minuten pro Folge) die zwei zynische Teenager auf ihrem Roadtrip weg von den Eltern direkt rein ins grausame Leben begleitet. Zu englischer Oldschool Mucke wird hier britisch morbide und kompromisslos jede Erwartung geknackt bis die zwei Außenseiter tatsächlich in ein Verbrechen verstrickt werden. Sehr unterhaltsam.

Serie: The End Of The Fucking World

 

Preppers – Bereit für den Weltuntergang

Serie: Preppers

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